Hier finden Sie eine Zusammenfassung der häufigsten Fragen (FAQs), die unsere Kunden uns stellen. Klicken Sie auf die Frage, die Sie interessiert um die Antwort zu sehen:
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Gibt es auch Marderabwehr-Produkte für das Haus bzw. den Dachboden?
Anfragen nach Marderabwehr-Produkten für andere Einsatzbereiche als den Motorraum eines Autos erreichen uns beinahe täglich.
Im Inneren eines Hauses, beispielsweise auf dem Dachboden herrschen allerdings völlig andere Bedingungen als in einem Motorraum. Vor allem stellt die meist erheblich größere Raumgröße ein Problem dar. Hochspannungsgeräte können häufig nicht so platziert werden, dass eine Berührung durch den Marder sichergestellt wird. Die für den Motorraum konzipierten Ultraschallgeräte mit ein bis zwei Lautsprechern können meist keinen einen ausreichenden Schutz gewährleisten. Durch die physikalische Eigenschaft des Ultraschalls, keine Materialien durchdringen zu können entstehen sogenannte Schallschatten, in welchen das Tier sich unbehelligt bewegen kann. Auch die im freien Raum auf 3-5 Meter begrenzte Tragweite des effektiven Ultraschalls macht die komplette Beschallung von Räumen mit Ultraschall mit einem Lautsprecher schwierig. Um nun einen Raum ausreichend zu beschallen, werden deshalb mehrere Lautsprecher benötigt.
Der Ultraschallton aller unserer Ultraschallgeräte täuscht dem Marder einen tierischen Angstschrei vor und ist in der ausgesandten Frequenz sehr unangenehm in den Ohren des Tieres, so dass er flüchtet, aber nicht verletzt wird. Dieser Ton wird vom Menschen kaum wahrgenommen, das bedeutet, nur mit sehr empfindlichen Ohren kann man ein leichtes Knacken oder Piepsen vernehmen.
Eine einfachere Lösung ist es, unser STOP&GO Marderspray zu verwenden. Im Abstand von ca. 2-4m werden Markierungspunkte festgeklebt oder hingelegt und damit eingesprüht. Am besten eignet sich ein saugfähiges Material wie z.B. die mit dem Spray gelieferten Duft-Tanks aus Filz oder auch ein Haushaltsschwammtuch (für große Räume reicht die Anzahl der mitgelieferten Duft-Tanks häufig nicht aus).
Achtung !!! Das Produkt hat einen sehr starken, meist als sehr unangenehm empfundenen Geruch (ähnlich wie "Schweißgeruch") Der Intensive Geruch lässt nach wenigen Stunden erheblich nach und ist dann zwar nur noch leicht aber immer noch wahrzunehmen. Deshalb wird der Gebrauch in bewohnten bzw. genutzten Räumen nicht empfohlen.
Das Wirkungsprinzip des Duftsprays in Räumen ist das gleiche wie im Fahrzeug: der Marder riecht seinen natürlichen Feind (wie z. B. Hund und Fuchs), das heißt er erkennt Gefahr und sucht lieber einen Platz, der "ungefährlicher" ist. Je nach Größe und Belüftung des Speicherraums müssen Sie in kürzeren oder längeren Abständen (5-6 Wochen) nachsprühen. Den größten Erfolg haben Sie, wenn Sie das Einschlupfloch des Marders feststellen und die Gegenmaßnahmen dort direkt durchführen. Denn natürlich ist es schwieriger einen großen Raum zu beschallen oder mit Duftnoten zu markieren als selbiges bei dem relativ kleinen Schlupfloch bzw. dem Motorraum eines Autos zu tun. -
Wie ist die Leistung und der Verbrauch der Marderabwehrgeräte? (Technische Daten)
Unsere Hochspannungs- und Ultraschallgeräte haben je nach Modell folgende technischen Daten:
- Frequenz: 16 - 32 kHz
- Ausgangsspannung 250 - 400 V
- Betriebsspannung 12 V oder batteriebetrieben
- Stromaufnahme 0,4 - 25 mA (auch nach Kurzschluss)
- Lautstärke/Schalldruck ca. 90 - 120 dB
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Wie werden Hochspannungsgeräte eingebaut?
Gerät und Kontaktplatten werden im oberen Drittel des Motorraums mittels Kabelbindern befestigt (alternativ ist anschrauben oder ankleben auch möglich).
Eine detaillierte 2-seitige Montageanleitung als PDF finden Sie Downloadbereich. -
Wo werden bei Hochspannungsgeräten die Kontaktplatten montiert?
An geschützten Stellen im oberen Drittel des Motorraums, um die Kontaktplatten vor Dauerschmutz (Matsch oder Schnee) zu schützen, da dadurch ein Kurzschluss entstehen, bzw. der Isoliersockel überbrückt werden kann.
Voraussetzung sind nicht die Stellen, die der Marder bei Eintritt passiert, eher an denen er sich aufhält. -
Wie werden Ultraschallgeräte eingebaut ?
Grundsätzlich gilt: der Schallaustritt aus einem Marderabwehrgerät ist ähnlich wie der Lichtaustritt einer Taschenlampe. Montieren Sie das Gerät so, dass es möglichst viel beschallen kann. Beachten Sie dabei, dass die Ultraschallwellen, ebenso wie Lichtstrahlen, leider keine Gegenstände durchdringen können.
Bei unseren hochwertigen Piezo-Kalotten-Lautsprechern haben wir einen Abstrahlwinkel von 160°, also fast einen Halbkreis. Der Schall muss möglichst frei und ungehindert austreten können. Evtl. richten Sie das Gerät etwas nach unten, um den Marder schon beim Eintritt zu erwischen. -
Gibt es STOP&GO auch im Ausland?
Sie erhalten STOP&GO unter folgenden Adressen im Ausland: STOP&GO International
Innerhalb von Deutschland erhalten Sie STOP&GO in über 1.500 Verkaufsstellen. Sie finden unsere Produkte in Tankstellen, Autohäusern, oder Werkstätten.
Sie können in unserem Online-Shop bestellen oder auch direkt beim Hersteller anrufen: Fa. Schaub, Tel.: +49 7631 97 27 0 -
Helfen STOP&GO Marderabwehrprodukte auch bei Problemen mit anderen Tieren wie z.B. Katzen, Mäusen, Ratten usw.?
Erkenntnisse der Reaktion anderer Tierarten auf unsere Marderabwehrprodukte liegen uns nicht vor. Laut wissenschaftlicher Veröffentlichungen reagieren die meisten Kleintiere jedoch auf die gleichen Grundsubstanzen. Somit sind die Inhaltstoffe unserer Produkte theoretisch auch wirksame Abwehrstoffe gegen andere Kleintiere, wobei wir uns nicht sicher sind, ob wir Ratten und Mäuse dazu zählen können. Diese Aussage betrifft unsere Duftprodukte.
Ebenfalls ähnlich wie Marder verhalten auch die meisten anderen Tiere bei Ultraschall, sie versuchen diesen zu meiden weil er unangenehm ist. Noch sicherer für die Abwehr anderer Kleintiere wäre allerdings eines unserer Hochspannungsgeräte mit Ultraschall, welche nach 3 verschiedenen Systemen arbeiten, wobei das Weidezaunprinzip mit Hochspannung das wirkungsvollste ist. -
Gibt es auch Lebendfallen für Marder?
Der Marder fällt unter das Artenschutzgesetz und ist damit ganzjährig geschützt. Sie dürfen von Laien nicht gejagt und auch nicht mit Fallen gefangen werden. Zudem sind die Erfolgsaussichten einen Marder zu fangen sehr gering.
Wenn Sie dennoch einen Marder fangen wollen oder müssen, wenden Sie sich an den nächsten Förster oder Forstamt in Ihrem Heimatort. Möglicherweise stellt er Ihnen leihweise eine Falle zur Verfügung und holt das Tier bei Ihnen ab, um es andernorts (z.B. im Wald) auszusetzen. In jedem Fall sollte es sich aber um eine Korbfalle handeln, in der das Tier nicht verletzt wird. -
Wann, wo und wie ist der Marder aktiv?
Der Steinmarder, lateinischer Name "Martes foina", gehört zur Familie der Marder, wie z.B. auch Wiesel und Iltis. Er ist ein Wild- und Raubtier. Marder sind Einzelgänger und Revierkämpfer. Aktiv sind sie meist von März bis Oktober, je nach Witterung und Temperatur auch ganzjährig. Ihre Paarungszeit ist im Hochsommer, die Jungen werden dann nach einer Tragzeit von neun Monaten im April oder Mai geboren. Der Wurf eines Weibchens bringt zwei bis sieben Junge zur Welt. Im Alter von drei Monaten sind die Nachkommen selbständig.
Zu den Eigenheiten des Marders zählen die Bevorzugung von warmen Plätzen sowie ausgeprägte Neugier und Spieltrieb, was mitunter zu für Menschen nervenaufreibendem Lärm auf dem Dachboden führen kann. Ist es im Frühling und Frühsommer noch das Spielen aufwachsender Jungtiere, folgt im August die Paarungszeit.
Er ist ein Allesfresser und hat etwa die Größe einer jungen schlanken Katze. Er ernährt sich größtenteils von Kleinsäugern, Vögeln, Insekten, Obst, Nüssen, sowie so ziemlich allem was er in einer städtischen Umgebung findet, also auch von Hausabfällen. Zu seinen Lebensgewohnheiten zählt die Zivilationsanpassung, er ist also ein sogenannter Kulturfolger (wie Taube, Fuchs und Ratte). Er lebt in Scheunen und Gehöften, oder sofern zugänglich auch in Dachböden, Garagen und Ähnlichem. Aufgrund der wenigen natürlichen Feinde entsteht allmählich in gewissen Gebieten Mitteleuropas eine Überpopulation.
Der Marder hat als nachtaktives Tier einen stark ausgeprägten Geruchs- und Gehörsinn, besonders kurz vor und während der Paarungszeit. Zur Orientierung und um sein Revier zu markieren setzt er an besuchten Stellen Duftmarken mit seinem Drüsensekret, sowie Urin und Kot. Das Revier eines Weibchens ist ca. 12 - 150 Hektar groß, das eines Männchens sogar doppelt so groß, jedoch überlappend mit mind. einem weiblichen Revier. Verwaiste Gebiete werden neu besetzt, meist durch Jungtiere, bestehende Reviere müssen vor diesen Jungtieren und umgesiedelten Mardern durch Revierkämpfe verteidigt werden. Durch Fahrzeuge mit fremden Duftmarken aus anderen Marder-Revieren wird der Verteidigungsinstinkt des Marders gereizt. -
Gibt es eine Statistik, wo der Marder aktiv ist?
Bis vor einigen Jahren waren Marder vorwiegend im südlichen Raum Deutschlands beheimatet. Inzwischen belegt aber eine stark ansteigende Anzahl von Marderschäden über ganz Deutschland verteilt, dass sich Marder längst auch bis in den Norden und auch in das an Deutschland angrenzenden Ausland ausgebreitet haben.
Hier eine Hitliste der Städte mit dem statistisch höchsten Vorkommen von Marderschäden an Fahrzeugen:
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Gibt es bestimmte Automarken, die der Marder bevorzugt?
Generell kann jedes Auto einen Marderschaden bekommen.
Laut der Studie des GDV hat der Marder eine "Hitliste" für bevorzugte Fahrzeugtypen und Fahrzeugteile:

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Wie ist die Wirkung von sogenannten "Hausmittelchen"?
Hausmittel sind, wenn überhaupt, nur zufällig oder nur sehr kurze Zeit wirksam. Nach dem Feststellen von Marderspuren ist eine Motorwäsche sehr wichtig, jedoch nicht alleine ausreichend. Sie sollte dennoch Voraussetzung für jede weitere Maßnahme sein - alternativ können Sie auch den STOP&GO Duftmarken-Entferner verwenden.
Beispiele für "Hausmittel":- Wecker
- Hundehaare
- Cola
- Urin
- Borax
- Haftschmierer
- Blinklampe
- Rost
- Maschendraht
- Haarspray
- Mottenkugeln (Naphthalin)
- Knoblauch
- WC-Steine
- Standortwechsel
- Ständiger Wechsel der verschiedenen Hausmittel
- Wagenwäsche (sehr wichtig! jedoch nicht alleine ausreichend, aber Voraussetzung für jede weitere Maßnahme). Verwenden Sie den STOP&GO Duftmarken-Entferner, dann können Sie sich die Motorwäsche sparen.
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Geben Sie eine Garantie ?
- Ja, alle STOP&GO Marderabwehrprodukte liefern wir mit 24 Monaten Gewährleistung auf eine einwandfreie Funktion
- Ja, STOP&GO Duftscheiben sind in Folie verschweißt und wie STOP&GO Marderspray min. 24 Monate lagerfähig.
- Bezüglich der Wirkung verhalten sich Duft- oder Abwehrstoffe ähnlich wie Medikamente: sie wirken definitiv, die Wirkung lässt sich auch nachweisen aber garantieren lässt sich sie sich nicht Hier arbeiten auch wir deshalb nicht mit Garantien, sondern mit Erfolgsquoten. Der Marder ist ein Stück Natur. Er lässt sich nicht mathematisch vorausberechnen. Trotzdem können wir von einem Erfolg, je nach Produkt, von nahezu 100% sprechen. Dies gilt besonders für die Hochspannungsgeräte nach dem Weidezaunprinzip, nach dem Motto: "Wer nicht hören (oder riechen) kann, muss fühlen".
- Ja, alle STOP&GO Marderabwehrprodukte liefern wir mit 24 Monaten Gewährleistung auf eine einwandfreie Funktion
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Wie sieht es aus mit Stromverbrauch / leere Batterie / Spannungswächter bzw. Abschaltautomatik?
STOP&GO Produkte haben dank der verwendeten, hochwertigen Technologie, eine extrem niedrige Stromaufnahme, vergleichbar mit der einer analogen Uhr im Armaturenbrett. Somit ist auch während eines längeren Urlaubs das Auto vor Marderattacken geschützt, aber die Batterie entlädt sich deshalb nicht spürbar.
Wichtig zu wissen:
Moderne Fahrzeuge haben häufig viele Stromverbraucher (auch im Stand-by-Betrieb), so dass es vorkommen kann, je nach Typ und Ausstattung, dass nach Standzeiten von 3-6 Wochen die Batterie oft so weit geschwächt ist, dass Sie das Fahrzeug nicht mehr starten können. Bei zusätzlicher Installation eines STOP&GO Marderabwehrgerätes verkürzt sich diese Zeit bis zur Entladung der Batterie vielleicht um ein paar Stunden.
Warum kein Spannungswächter / Abschaltautomatik?
Das mögliche Einsparpotenzial ist, wie oben erwähnt, sehr gering. Die für den Motorstart zu schwache Batterie reicht jedoch noch für Wochen oder sogar Monate aus um das STOP&GO Marderabwehrgerät in Funktion zu halten. Marderschutz zur Verhinderung von Folgeschäden hat Vorrang. Denn es ist wesentlich sinnvoller und kostengünstiger, eine sowieso leere Starterbatterie zu überbrücken oder nachzuladen, als einen teuren Marderschaden zu beheben.
Bei häufig langen Standzeiten empfehlen wir:- STOP&GO Hochspannungsgerät 8 PLUS-MINUS batteriebetrieben, läuft komplett unabhängig vom Bordnetz für mindestens 18 Monate je Batteriesatz.
- STOP&GO Hochspannungsgerät 7 PLUS-MINUS mit einem Verbrauch von unter 0,5mA.
- STOP&GO Ultraschallgerät mit Batteriebetrieb Typ 4B arbeitet mit den mitgelieferten 3-V Knopfzellen, völlig netzunabhängig für mindestens zwei Jahre.
- STOP&GO Ultraschallgerät mit Batteriebetrieb arbeitet mit den mitgelieferten AA-Mignon-Batterien, völlig netzunabhängig für mindestens ein Jahr.
- STOP&GO Duftscheiben haben eine Wirkzeit von mindestens 6 - 8 Monaten.
- STOP&GO Marderabwehrspray hält pro Sprayvorgang mindestens 4 - 6 Wochen, danach muss neu aufgesprüht werden.
Es gibt auch die Möglichkeit, die Fahrzeugbatterie mit einem "Dauerladegerät" immer fit und frisch zu halten. Vorausgesetzt, Sie haben einen 220 Volt-Anschluss, in der Nähe des Fahrzeuges.
Wir machen Ihnen gerne ein Angebot. -
Sind die Geräte wasserdicht?
Für uns kein Thema!
Wir arbeiten seit Jahrzehnten nur mit vollvergossener Elektronik und wasserfesten Lautsprechern, von daher sind unsere Geräte automatisch wasserdicht. Auch Vibration und Korrosion können unseren Geräten nichts anhaben.
Hier der Beweis
Die neuen, kompakteren Geräte aus der Slimline-Serie sind sogar zertifiziert staub- und wasserdicht nach IP65.




